Auf der Suche nach dem heiligen Gral – oder: Du armes, reiches Schwein

„Mit der Beschreibung höre ich bewusst oberhalb des Kinns auf. Nennen wir es Selbstschutz oder Respekt vor dem Künstler.“

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Der Hut sitzt. Das Hemd ist schmutzig. Etwas Wüstensand. Nichts, was man durch kurzes Klopfen nicht wieder ins Reine bringen könnte. Die Peitsche ist sorgsam am Gürtel befestigt. Der Blick, entschlossen. Niemand würde es wagen sich ihm in den Weg zu stellen. Ok, da sind wie immer diese Nazis, die eben auch nach dem heiligen Gral suchen, um Hitler die Supermacht über die Menschheit zu ermöglichen. Aber die Deutschen zählen an dieser Stelle nicht. Weiß ja jeder, dass da am Ende nichts bei rumkommt. Welcher Regisseur würde schon die Nazis gewinnen lassen?

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Ein Lächeln öffnet dir jede Tür

„Du hast Damenbesuch, mein Sohn!“

Als 14-jähriger, körperlich fast ausgewachsener, geistig eher in der Pubertät festhängender stattlicher, hübscher Junge gibt es nichts, was auch nur annähernd so schlimm und bedauernswert ist, wie ungeküsst zu sein. Klar, Lippenkontakt mit dem weiblichen Geschlecht gab es schon vor besagter Zeit, einen richtigen Kuss, also mit Zunge und so, und dann auch noch leidenschaftlich, so etwas stand noch in fetten Buchstaben, doppelt unterstrichen mit leuchtend gelben Textmarkern eingerahmt auf meiner damaligen To-Do-Liste. Irgendeine zu küssen, das kam für mich nicht in Frage. Es musste schon eine besondere Dame sein, die (und jetzt kommt meine eher eingebildete Seite zum Vorschein) meiner auch würdig war. Würdig, genau wie Würde, ein schweres Wort.

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