Dieter und ich – oder: Eine Liebe im Dutzend

„…aber wahrscheinlich nicht, um ihren Lurchi zu lecken.“


Du ächzt nach Wasser. Ein kleiner Tropfen würde schon genügen. Nur ein klitzekleiner. Die Sonne brennt. Ohne Gnade fressen sich die Lichtstrahlen durch deine Oberfläche. Man sieht es dir schon an, dass du die Hitze nicht verträgst. Deine kräftige Farbe, frisch, so voller Leben entrinnt deinem ausgezerrten Körper. Dein Duft verfliegt in der trockenen, staubigen Luft. Nicht einmal Insekten sind zu sehen. Die kleinen Krabbeltierchen verstecken sich im Schatten. Energiesparen ist angesagt. Wer sich etwas für schlechte Zeiten zurückgelegt hat, kann sich glücklich schätzen.

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